Schnitzel mit Beilage um 2,50 Euro

Das XXXLutz Restaurant startet auf der Mariahilfer Straße in Wien eine neue Schnitzel Gutschein-Aktion, die bis 14. August gelten wird. Das Highlight: Ein Riesenschnitzel mit Pommes vom Schwein oder vom Huhn kostet dann 2,50 Euro. Allerdings wird es auch danach mit einem weiteren Gutschein nur unwesentlich mehr kosten, nämlich 2,90 Euro. Der Tierschutz sieht in solchen Kampfpreisen ein völlig falsches Signal und langfristig negative Konsequenzen für alle: Tiere, Menschen und Umwelt. „Schnitzel mit Beilage um 2,50 Euro“ weiterlesen

Tierschützer fordern hitzefrei ab 30 Grad für Kutschenpferde in Österreich

Die Messstation der ZAMG zeigt einen Wert von über 35 Grad Celsius in der Wiener Innenstadt im Schatten an. Davor vergingen viele Stunden, in denen die Pferde bei bis zu 38.5 Grad in der Sonne stehen und arbeiten mussten. Der VGT fordert daher Hitzefrei ab 30 Grad in ganz Österreich für alle Kutschenpferde, bevor noch ein Tier zu Schaden kommt. „Tierschützer fordern hitzefrei ab 30 Grad für Kutschenpferde in Österreich“ weiterlesen

EU-Untersuchungsausschuss für Tiertransporte

Jährlich werden rund eineinhalb Milliarden Schweine, Kühe und andere Tiere auf engstem Raum und unter Verstoß gegen EU-Recht Tage lang durch die Europäische Union und in Drittländer transportiert, häufig ohne ausreichende Versorgung mit Wasser und bei unerträglichen Temperaturen.  Immer wieder kommt es zu eklatanten Missständen auf den langen Transportstrecken mit lebenden Tieren in der EU und über die Grenzen in Drittstaaten. Am 19. Juni 2020 stimmte das EU-Parlament mit einer überragenden Mehrheit für einen Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten.

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Welttierschutztag am 4. Oktober

Der Welttierschutztag wird jeden 4. Oktober von internationalen Tierschützern für Informationsveranstaltungen zum Thema Tierschutz genutzt. Veranstaltungen und weitere Informationen zum Welttierschutztag …

Welttierschutztag Hilfe Tiere
Welttierschutztag am 4. Oktober

Der Welttierschutztag wird jeden 4. Oktober von internationalen Tierschützern für Informationsveranstaltungen zum Thema Tierschutz genutzt. „Welttierschutztag am 4. Oktober“ weiterlesen

Tierschutzvolksbegehren in Österreich

Wie gegenwärtig Lebensmittel produziert werden, ist maßgeblich mitverantwortlich für die Klimakrise und das Artensterben – wir müssen das daher radikal ändern. Diese Erkenntnis des Weltklimarats hat in den letzten Tagen zu Diskussionen geführt. Während jeden Tag 6 heimische Bauernhöfe zusperren, landen massenhaft importierte Tierqualprodukte zum Schleuderpreis unerkannt am Teller, unsere Kälber werden ins Ausland transportiert. Die Politik wälzt die Verantwortung auf die Konsumenten ab. Aber ohne Transparenz über die Lebensmittel-Herkunft, gibt’s keine bewusste Konsumentscheidung.

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Ausgesetzte Tiere in Wien: Wenn Tiere plötzlich lästig werden

Die aktuellen Tierschutz-Fälle in zeigen: Die eigentlich schönste Zeit des Jahres, die Ferienzeit, bedeutet für so manches Heimtier schlimmes Leid. Während Frauerl und Herrl den Sommer in vollen Zügen genießen, wird auf Bello, Mietzi und Pepi oftmals vergessen: Zwei Meerschweinchen, zurückgelassen in einem Käfig bei den Mistkübeln einer Schule im 3. Bezirk. Ein Kaninchen, ausgesetzt in einem Plastiksack auf der Schmelz im 15. Bezirk. Drei Kätzchen, abgestellt in einer Transportbox in der Donaustadt – in den vergangenen Tagen sind in Wien mehrere Tiere einfach ihrem Schicksal überlassen worden. Die sechs hatten Glück im Unglück: Sie wurden rechtzeitig entdeckt und erholen sich nun von ihren Strapazen im TierQuarTier Wien.

  • Wie lässt sich das verhindern?
  • Was kannst Du tun, wenn Du ein Tier findest?
  • Welche Strafen drohen verantwortungslosen HalterInnen?

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Keine Kaninchen als Ostergeschenk

In Österreich gelten süßen Kaninchen immer noch als beliebte Überraschung zu Ostern, vorwiegend für Kinder. Die Pfotenhilfe Österreich warnt deshalb vor unüberlegten Heimtierkäufen vor Ostern.  Die kleinen Tiere sind kein Ersatz für Spielgefährten und sollten auch nicht als Ostergeschenk in Frage kommen. Da Kaninchen keine Streicheltiere sind, landen sie häufig schon nach kurzer Zeit in ihrem Käfig in einer dunklen Ecke, werden aber leider oft auch ausgesetzt oder ins Tierheim gebracht. „Keine Kaninchen als Ostergeschenk“ weiterlesen

Knallerei zu Silvester: Ein Problem für viele Tiere

Seit jeher wird zu Silvester der Jahreswechsel um Mitternacht oft mit einem Feuerwerk, Böllern und Glocken eingeläutet. Heute drückt das Feuerwerk auch Vorfreude auf das neue Jahr aus. In sehr frühen Zeiten sollte das Feuerwerk  in animistischen Glauben früher „böse Geister“ vertreiben.

Für viele Tiere stellt die Knallerei zu Silvester ein großes Problem dar. Knalleffekte und Feuerwerke versetzen viele Tiere und Hunde in Angst und Panik. Schon Wochen vorher und nachher wird das Nervenkostüm von Mensch und Tier strapaziert. Für viele Tiere bedeutet dies Dauerstress. Die Tiere können die belastende Situation nicht ändern oder verhindern. Die Stresshormone werden nicht abgebaut und die körperliche Anspannung bleibt erhalten.

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Urlaub ohne Tierquälerei: Tipps für die tierfreundliche Reise

Viele Urlauber wünschen sich beim Buchen einer Reise, ferne Länder, exotische Abenteuer und eine aufregende Zeit. Im Urlaub neues entdecken und fremde Kulturen erleben steht auf dem Wunschzettel ganz oben. Leider begegnen Reisende unterwegs aber auch immer noch zahlreiche vermeintliche Attraktionen, die für Tiere großes Leid bedeuten. So wird zum Beispiel vielerorts ein Ritt auf Elefanten oder das Streicheln von Tigerbabys angeboten. Worauf sollte man also als Tierfreund achten um einen tierfreundlichen Urlaub zu verbringen? „Urlaub ohne Tierquälerei: Tipps für die tierfreundliche Reise“ weiterlesen

Viel echter Pelz am Christkindlmarkt

Pelz ist als Accessoire auf Mützen, Schals und Handschuhen im Trend. Gerade in der Winterzeit sind diese auch auf Christkindlmärkten zu finden.
Auf fünf von neun Weihnachtsmärkten in Salzburg, Wien und Linz wurden laut der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, Produkte mit echtem Pelz angeboten.  Bei fast allen 200 der über überprüften Produkte fehlte allerdings die EU-vorschriftsmäßige Kennzeichnung „Enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“. Nur bei einem Marktstand war ein richtig gekennzeichnetes Produkt zu finden. „Viel echter Pelz am Christkindlmarkt“ weiterlesen